| Adclick | Die Anzahl Adclicks gibt die exakte Summe der User an, die auf das Werbemittel (Rectangle, Skyscraper, etc.) geklickt haben. Durch Mausklick auf den Werbebanner wird eine Verbindung zur Website des Auftraggebers hergestellt. Werden Adclicks durch Adviews geteilt, erhält man die Klickrate. |
| Adserver | Bei einem Adserver handelt es sich um einen zentralen Server, der – unabhängig vom Server einer Website – Banner an die Werbeflächen der Website liefert. Der Adserver ermöglicht ein effizientes Bannermanagement und die einheitliche Kampagnensteuerung inklusive Reporting auf verschiedenen Websites. |
| Adview / Adimpression | Jede Auslieferung eines Werbemittels (Fullbanner etc.) auf einen Bildschirm erzeugt einen Adview / eine Adimpression. Gemessen wird im Unterschied zu Pageimpressions oder Pageviews die Anzahl der Auslieferungen jedes einzelnen Werbemittels. |
| Banner | Ein Banner (oder auch Werbemittel) ist eine meist graphische Darstellung von Werbung, die auf Websites platziert wird. |
| Click-Rate | Die Click-Rate, auch Click-through Rate genannt, bezeichnet das Verhältnis von Adviews/Adimpression zu Adclicks. Der Werbeauftraggeber erfährt, wie viele Prozent aller User, welche die Werbung erhalten haben, auch tatsächlich auf das Werbeobjekt klickten und beim Angebot des Werbetreibenden landeten. |
| Conversion-Rate | Die Conversion-Rate bezeichnet das Verhältnis von Adclicks (weniger häufig auch Adviews) zu einer vorher bestimmten Aktion auf der Ziel-Website des Werbekunden/Auftraggebers: Also z.B. das Bestellen eines bestimmten Produkts, die Anmeldung für einen Wettbewerb oder einen Newslette |
| Cookies | Cookies sind kleine Textdateien, die Angaben über das Verhalten des Besuchers einer Website enthalten und auf dem Rechner dieses Besuchers gespeichert werden. Durch Cookies kann ein User anonym wiedererkannt werden (Besucher Nr. 123), falls er einige Stunden nach dem Kontakt mit dem Werbemittel die Website des Auftraggebers ansteuert. Für das Postclick- und Postview-Tracking und für die Qualitätskontrolle können so anhand der gewonnenen Daten statistische Auswertungen vorgenommen werden. Wir verwenden Cookies ausschliesslich in anonymisierter Form zum Zweck der Zuweisung von User-IDs und zur Speicherung von Besuchsdaten wie etwa der Uhrzeit, des Datums und der Dauer des letzten Besuchs. |
| CPC | (Cost per Click) Eine Abrechnungseinheit, welche zur erfolgsorientierten Abrechnung von Online-Werbekampagnen eingesetzt wird. Wird nach CPC, auch Klickpreis genannt, abgerechnet, bezahlt der Werbeauftraggeber nur für die Anzahl Adclicks. Weitere relevante Werbewirkungsdimensionen wie Awareness, Image oder Kommunikationsleistung werden allerdings nicht berücksichtigt. Zudem ist diese Abrechnung nur in Ausnahmefällen z.B. bei Textlinks oder Netzwerkbuchungen möglich. |
| CPM | (Cost per Thousand Impressions) Im Deutschen mit TKP, gleich Tausender Kontaktpreis, abgekürzt (siehe auch TKP). |
| DHTML Banner | (Dynamic Hyper Text Markup Language) Mit DHTML konstruierte Werbebanner erlauben eine höhere Dynamik und Interaktivität. Als typisches Beispiel für einen DHTML Banner sei etwa der Special Effect Banner genannt, der eine Bewegung des Banners ausserhalb seiner angestammten Position beinhaltet. So etwa der Mousemove-Banner, der in der Lage ist, sich auf der ganzen Website oder einem Teil davon zu bewegen. |
| Flash Banner | Das von Macromedia entwickelte vektorbasierte Dateiformat für die Darstellung von komplexen Animationen ermöglicht auch mit den üblichen Kilobyte Gewichtsbegrenzungen die Anwendung von vielfältigen Effekten und gibt so dem Werbeauftraggeber nahezu unbegrenzte gestalterische Freiheiten. Für die Ansicht von Flash Bannern wird allerdings ein beim User bereits installiertes Plug-in benötigt (im Fall von Internet Explorer standardmässig vorinstalliert). Wir empfehlen unseren Kunden stets, eine alternative GIF/JPEG-Version des Banners mitzuliefern. |
| Frequency Capping | Über das Frequency Capping wird angegeben, wie oft einem Besucher innerhalb eines bestimmten Zeitraumes der Banner einer Kampagne ausgeliefert wird (Werbeeinblendungen pro User pro Zeiteinheit). Wenn ein Besucher mehrmals dasselbe Werbemittel sieht, nutzt dieses sich ab ("Burnout"-Effekt). Mittels Frequency Capping kann man dem entgegenwirken und Anzeigenstrecken schalten. |
| GIF Banner | GIF ist ein von CompuServe initiiertes Format zur Abspeicherung von Bildern als kleine Dateien mit geringem Qualitätsverlust. Der GIF Banner ist wegen seines geringen Gewichts der momentan gebräuchlichste solche. Inzwischen ist ausserdem die Definition transparenter Bereiche sowie animierter Bilder, den sogenannten animated GIFs, möglich. Auf diese Weise können dynamische, d.h. aus mehreren Einzelbildern bestehende Banner erstellt werden. |
| HTML Banner | Durch die Einbindung von HTML Befehlen in einen Banner ist die Interaktion und Navigation innerhalb eines Banners möglich. HTML Banner können beispielsweise als so genannte Search-Banner konzipiert werden, die es dem User ermöglichen, in einem Feld innerhalb eines Banners einen Suchbegriff einzugeben und im besten Fall auf der Seite des Werbenden die Ergebnisse anzusehen. HTML Banner müssen spätestens fünf Arbeitstage vor Kampagnenbeginn angeliefert werden. |
| Interstitial | Analog zu Unterbrecherwerbung im Fernsehen, sind Interstitials – als spezielle Form von Pop-up Werbung – Werbeunterbrechungen auf Websites. Interstitials werden zwischen den Ladevorgängen zweier Pages gezeigt und legen sich über einen Teilbereich oder den Gesamtbereich einer Website. Sie werden also nicht in den Content der Page eingefügt. Interstitials werden von uns nur sehr begrenzt eingesetzt, da sie, trotz einer erhöhten Beachtung, schlecht akzeptiert sind. |
| IP-Adresse | (Internet-Protocol-Adresse) Jeder mit dem Internet verbundene Rechner erhält eine IP-Adresse, durch die er eindeutig identifizierbar ist. Eine IP-Adresse besteht aus jeweils vier durch einen Punkt abgetrennte Zahlen zwischen 0 und 255. Die IP-Adresse von www.admazing.ch z.B. lautet 62.208.70.28. Theoretisch erlauben IP-Adressen anhand von Logfile-Analysen die Aufstellung von Besucher-Statistiken. Problematisch ist allerdings die dynamische Zuweisung von IP-Adressen oder -Nummern; d.h. dass bei jeder neuen Einwahl ins Internet eine neue IP-Adresse an den Client-Rechner vergeben wird. Dadurch erhöht sich die Fehlerquote bei einer Logfile-basierten Besucherstatistik zum Teil erheblich. Hierzu trägt ausserdem bei, dass Provider normalerweise mit Proxy-Servern arbeiten. Daher verwenden wir zur eindeutigen, anonymen Identifizierung und Zählung von Website-Besuchern und zur Qualitätskontrolle grundsätzlich Cookies (siehe auch Cookie). |
| JPEG Banner | (Joint Photographic Expert Group). Neben dem GIF Banner ist der JPEG Banner eines der wichtigsten Dateiformate. JPEG erlaubt das Speicherplatz-optimierte Sichern von Bilddateien. Im Gegensatz zu GIF ist JPEG auf die Speicherung von Echtfarb-Bildern (16,7 Mio. Farben) ausgerichtet. |
| KB | KB (Kilobyte) ist in der EDV eine Grössenangabe für den Speicherverbrauch einer Datei. Ein Kilobyte sind 1024 Bytes. Das Gewicht von Werbebannern wird typischerweise in KB angegeben. |
| Keyword-Advertising | Mittels Keyword-Advertising lassen sich Bannerschaltungen an gewisse Keywords (z.B. in einer Suchmaschine) binden. Der Banner erscheint dann nur, wenn der Benutzer eines der vorher definierten Suchworte eingibt. |
| Logfile | Das Logfile protokolliert für einen Server alle Zugriffe und Aktivitäten der User. Durch die gezielte Auswertung von Logfiles können anhand der IP-Nummern Daten über die Besucher einer Website gewonnen werden. Als ausserordentlich problematisch erweist sich allerdings die zunehmend dynamische Zuweisung von IP-Nummern durch Provider. Zudem wird die Logfile Analyse durch sogenannte Proxy Server stark verfälscht, so dass die Fehlerquote bei Logfile basierten Statistiken sehr hoch ist. Aus diesem Grund verwendet admazing Cookies zur eindeutigen, anonymisierten Identifizierung von Website-Besuchern (siehe auch Cookie). |
| Page | (Seite) Eine Website umfasst meist mehrere Pages, also Seiten und Unterseiten, welche untereinander verknüpft sind. Die Startseite oder Homepage einer Website ist normalerweise auch die am häufigsten besuchte Page, da sie meistens als Haupteinstiegsseite (top entry page) benutzt wird. |
| Pageimpression / Pageview | Die Anzahl Pageimpressions (Seiteneindrücke) weist die tatsächlichen Seitenkontakte mit einer Website aus, unabhängig davon, ob eine Site Frames enthält oder nicht. |
| Pop-under | Das Pop-under ist eine spezielle Variante des Pop-ups, die nicht sofort auf dem Bildschirm des Users erscheint, sondern erst dann in den Vordergrund rückt, wenn der Ladevorgang des Pop-up Fensters abgeschlossen ist. Der Advertiser kann somit mit Hilfe des Pop-unders sicherstellen, dass der User die Werbebotschaft sieht, bevor er sie wegklickt, und nicht schon die Möglichkeit hat, während des Ladevorgangs das Pop-up Fenster zu schliessen. |
| Pop-up | Pop-up Werbung erscheint in einem komplett neuem Fenster, unabhängig vom Inhalt der werbetragenden Site. Ruft der User eine bestimmte Page auf, wird automatisch ein neues Fenster geöffnet, in welchem dem User die Werbebotschaft präsentiert wird. Obschon der User die Möglichkeit hat, ein Pop-up noch während des Ladevorgangs wieder zu schliessen, also noch bevor die eigentliche Werbebotschaft ersichtlich ist, gilt das Werbemittel vielen als störend - ein Hauptargument für uns, keine Pop-ups mehr zu schalten. |
| Postclick-Tracking | Das Postclick-Tracking bezeichnet die Auswertung des User-Verhaltens, nachdem der User auf einen Banner geklickt hat. Wir bieten dem Werbekunden damit die Möglichkeit, eine Auswertung der Aktionen eines Users auf der Zielseite (oder mehreren aufeinanderfolgenden Seiten) durchzuführen. Hierfür muss auf der Zielseite allerdings ein Zählpixel hinterlegt werden. |
| RichMedia Banner | RichMedia bezeichnet verschiedene Technologien für eine innovative Gestaltung von Werbebannern mit interaktiven Elementen, unter Verwendung von HTML, Java, Enliven, InterVu etc. RichMedia Banner zeichnen sich generell durch eine höhere Auffälligkeit oder eine grössere Interaktionsmöglichkeit aus. Die Effizienz von RichMedia Bannern ist generell hoch, sowohl in Bezug auf den Brandingeffekt, wie auch bezüglich der Conversion-Rate. |
| Run of Site | Run of Site bezeichnet die Kampagnenbuchung auf einer Website ohne genauere Eingrenzung der Einblendungsbereiche, d.h. Werbemittel, die Run of Site platziert werden, haben keinen fix zugeordneten Bannerplatz, sondern erscheinen rotationsweise auf den verschiedenen Pages der Website, so z.B. einmal in der Rubrik Sport, dann in der Rubrik News etc. |
| Site | Eine Site oder auch Website bezeichnet einen Verbund von mehreren Pages im Internet, also das gesamte zusammengehörende und verknüpfte redaktionelle Angebot eines Websitebetreibers. |
| Streaming | Werbebanner mit hohem Gewicht wie z.B. Videobanner werden nicht – wie andere Dateien – komplett heruntergeladen, sondern stetig über eine Verbindung nachgeladen, je nachdem, welcher Teil gerade verwendet wird. Dies ermöglicht eine raschere Anzeige sowie eine bessere Benutzerseitige Interaktion mit dem Werbemittel. |
| Targeting | Um Streuverluste zu minimieren, steuert ein Targeting (eine Möglichkeit, Werbung zielgruppenorientiert auszustrahlen) möglichst genau die angestrebte Zielgruppe an. Dadurch kann die Wirkung einer Werbung gesteigert werden. Mögliche Targetingmöglichkeiten umfassen: Frequency Capping (s. Frequency Capping), Zeit-Targeting (Banner wird in bestimmten, vordefinierten Zeitintervallen ausgestrahlt), Profiltargeting, Keywordtargeting usw. |
| TKP (=CPM) | (Tausender-Kontaktepreis) Der TKP (Englisch: CPM) gibt an, wie viel der Werbeauftraggeber für 1000 Einblendungen (Adviews) seines Werbebanners zahlen muss. |
| Unique Clients | Die Unique Clients sind die Anzahl eindeutiger Rechner, die eine Website (oder Werbeschaltung) gesehen haben. Die Analyse basiert meistens auf Cookies oder IP-Adressen. Ein Unique Client kann von mehreren Unique Usern (s. unten) benutzt werden (z.B. ein Haushalt mit fünf Familienmitgliedern (=fünf Unique User) benützt denselben PC (=1 Unique Client). |
| Unique Users | Die Unique User sind die Anzahl eindeutiger Personen, die eine Website (oder Werbeschaltung) gesehen haben (vgl. Unique Clients). Ein Unique User kann mehrere Unique Clients haben (z.B. ein Single (Unique User) benützt in seinem Haushalt einen PC und eine Mac Station (=zwei Clients). |
| URL | (Uniform Ressource Locator) Die URL bezeichnet die Internetadresse, analog zur Telefonnummer "im richtigen Leben". Der Adressteil vor dem Trennzeichen :// bezeichnet den angeforderten Dienst, z.B. , hinter dem Trennzeichen folgen Servername (z.B. www.admazing.ch) und oft auch der Pfad zur gesuchten Datei. |
| Visit | Visits (engl. für Besuche) bezeichnet die Anzahl längerer Aufenthalte von Nutzern auf der Website. Gewöhnlich wird ein Besuch als eine halbe Stunde oder die Dauer einer Browsersitzung angenommen. |